Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen edia.con gemeinnützige GmbH Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen
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Bereich Abhängigkeitskranke

 

Ärzte:

 

Chefarzt: Dr. med. Rudolf Lehle

 Nervenarzt, Psychotherapie

ChA Dr. R. Lehle

 

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Telefon Telefon: 03431 / 656 102

Fax Telefax: 03431 / 656 103

 

Oberärztin: OÄ Dr. med. Ulrike Ernst

 Fachärztin für Psychiatrie / Psychotherapie

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Telefon Telefon: 03431 / 656 116

Fax Telefax: 03431 / 656 117

 

 

Diagnose und Behandlung von:

 

 

Erwachsenen mit folgenden Abhängigkeitserkrankungen:

  • Alkoholabhängigkeit
  • Drogenabhängigkeit
  • Medikamentenabhängigkeit
  • sowie spezifische Therapie bei nicht stoffgebundenen Suchterkrankungen (u. a. Spielsucht)

 

 

Wir führen qualifizierte Entzugsbehandlungen über 3 bis 4 Wochen mit verhaltensorientiertem psychotherapeutischem Ansatz durch. Dies beinhaltet:

  • themen- und konfliktzentrierte Einzel- und Gruppengespräche
  • Entspannungstechniken (Autogenes Training, PMR) und Genusstraining
  • Hirnleistungstraining und Training lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Beschäftigungs-, Sport- und Soziotherapie.

 

Außerdem erfolgt die Behandlung chronisch und mehrfach geschädigter Abhängigkeitskranker über 4 bis 6 Wochen. Hierbei stehen therapeutisch im Vordergrund:

  • medikamentöse, physiotherapeutische und stützende Behandlungsansätze bei schwereren Folgeschäden der Suchterkrankung
  • intensives Hirnleistungstraining und Training lebenspraktischer Fertigkeiten zur Verbesserung der körperlichen sowie seelischen Befindlichkeit und der Lebensqualität
  • Förderung der Selbständigkeit und Verbesserung der sozialen Integration

 

Zusätzlich bieten wir als Ergänzung zur Schulmedizin individuell Akupunktur als Behandlungsmethode bei folgenden Störungen an:

  • Suchtverlangen (Craving)
  • akute und chronische funktionelle Schmerzzustände des Halte- und Bewegungsapparates
  • Migräne und andere Kopfschmerzarten
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • allgemeine psychovegetative Labilität.

Die Akupunktur ist eine aus China stammende Therapieform, die schon seit über 2000 Jahren dort Anwendung findet. Nach der traditionell chinesischen Medizin basieren die inneren Selbstheilungskräfte auf der Lebensenergie, dem sogenannten Qi. Ist diese Lebensenergie im Gleichgewicht, so ist der Mensch gesund. Eine Störung im Fließen dieser Lebensenergie führt dagegen zu Schmerzen und Krankheit. Nach chinesischer Vorstellung ist der menschliche Körper von Energiebahnen, Meridiane genannt, durchzogen, die den Körper mit der lebensnotwendigen Energie versorgen. Auf diesen Leitbahnen liegen die Akupunkturpunkte, mit deren Hilfe man die gestörten Energieflüsse beeinflussen und regulieren kann.

 

Der Bereich gliedert sich in zwei Stationen:

 

Station S1

offene Station mit 18 Planbetten für Erstbehandlungen von Alkoholabhängigkeiten sowie für Erst- und Wiederholungsbehandlungen von Drogenabhängigkeiten.

 

Lage: Haus A1 - 1. Obergeschoss Nordostflügel (Eingang links vom Haupteingang)

 

Station S2

offene Station mit 20 Planbetten für Wiederholungsbehandlungen von Alkoholabhängigkeiten sowie für Behandlungen von chronisch und mehrfach geschädigten Abhängigkeitskranken.

 

Lage: Flachbau rechts neben dem Hauptgebäude