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Bereich Psychosomatik

 

Ärzte:

 

Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. habil. Francisco Pedrosa Gil

Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Psychoanalyse (DGPT)

 

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Francisco Pedrosa Gil

 

E-mail e-mail: » zum Kontaktformular

Telefon Telefon: 03431 / 656 101

Fax Telefax: 03431 / 656 103

 

 

Was ist Psychosomatik?

 

Die psychosomatische Medizin verfolgt stets einen ganzheitlichen Ansatz, der die körperlichen Vorgänge und die psychosozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit in Diagnostik und Therapie berücksichtigt. Dies bedeutet, wenn das seelische Befinden gestört ist, kann sich dies häufig auch körperlich äußern. Umgekehrt kann aber auch eine körperliche Erkrankung den Menschen seelisch aus dem Gleichgewicht bringen.

 

Psychische Störungen

 

werden immer häufiger diagnostiziert, insbesondere seelische Erkrankungen als Reaktion auf zunehmende berufliche und soziale Belastungen. Dabei handelt es sich häufig um Angststörungen oder Depressionen.

Es spielen seelische Faktoren aber auch bei der Entwicklung körperlicher Beschwerden und Erkrankungen eine große Rolle. Man weiß, dass mindestens ein Drittel aller Patienten beim Hausarzt unter Erkrankungen leiden, die vorwiegend oder teilweise seelische Ursachen haben. Es ist dann fachärztliche, psychotherapeutische Hilfe erforderlich und hier auch kurzfristig verfügbar, um die Wiederherstellung der körperlichen wie der seelischen Gesundheit zu ermöglichen und eine Verschlimmerung zu vermeiden.

 

Behandlungsangebote

 

Die Behandlung im Fachkrankenhaus BETHANIEN Hochweitzschen kombiniert gezielte psychotherapeutische Methoden wie Einzeltherapie, Gruppentherapie mit Physiotherapie, Bewegungstherapie, Ergotherapie, sozialpädagogischer Therapie und einer sinnvollen medikamentösen Behandlung. Darüber hinaus werden auch Entspannungsverfahren wie Muskelentspannung nach Jakobson (PMR) oder Autogenes Training angeboten.

Es handelt sich um ein stationäres psychosomatisches Behandlungsangebot im Sinne einer Krankenhausbehandlung (nicht Rehabilitation) in Mittelsachsen. Es genügt die „Verordnung von Krankenhausbehandlung" (Einweisungsschein) und die Terminvereinbarung durch den behandelnden ambulanten Arzt (Hausarzt oder Facharzt).

Hauptzielgruppe dieses neuen Angebotes sind Patienten mit körperlichem Beschwerdebild aufgrund seelischer Belastungen und Konflikte. Dies können Patienten mit nicht organisch begründbaren Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates und des Kopfes sein, Patienten mit Magen-Darm Symptomen, mit Herz-Kreislauf Beschwerden, mit Problemen der Haut oder mit urogenitalen Symptomen. Es ist vorgesehen, auch Patienten mit Depressionen auf Grundlage konflikthafter Entwicklungen in dieses Behandlungsangebot einzuschließen. Darüber hinaus sind Patienten mit Angststörungen und Anpassungsstörungen einer solchen Behandlung zugänglich.

Es handelt sich um ein Behandlungsangebot mehrerer Berufsgruppen auf tiefenpsychologisch fundierter Grundlage mit ärztlichen und psychologischen, sozialpädagogischen, ergotherapeutischen und physiotherapeutischen Einzelleistungen unter therapeutischer Mitwirkung des Pflegepersonals.

Vorgesehen sind Einzel- und Gruppengespräche sowie nonverbale Verfahren des Ausdrucks und der Kommunikation.

Die Arbeit findet in einer offenen Gruppe von kontinuierlich bis zu 6-8 erwachsenen Patienten statt.

Über die ambulante Arbeit im angegliederten MVZ (Standort Döbeln) des Leiters dieses

Bereiches kann in Einzelfällen auch langfristig in persönlicher Kontinuität die stationäre

Therapie ambulant niederfrequent fortgeführt werden.

 

Welche Erkrankungen werden insgesamt am Fachkrankenhaus BETHANIEN Hochweitzschen behandelt?

 

Alle psychischen Störungen Erwachsener:

  • Psychische Erkrankungen aufgrund Erkrankungen des Gehirns
  • Suchterkrankungen, einschließlich Drogenerkrankungen
  • Nervenkrankheiten im Sinne von schizophrenen Psychosen
  • Gemütskrankheiten wie Depressionen und Manien
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Psychische Erkrankungen aufgrund von Lebenskrisen, bei nicht zu bewältigenden Konflikten und Belastungen
  • Psychische Belastungen mit ihren körperlichen Auswirkungen
  • Essstörungen, nichtorganische Schlafstörungen
  • Selbstgefährdendes Verhalten mit Selbstverletzungen und ggf. Selbsttötungsabsicht
  • Probleme der Persönlichkeitsentwicklung und der sozialen Kommunikation

 

 

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