Patientenversorgung in Zeiten der Corona-Pandemie

Mitarbeiter-Impfungen im Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen – für eine hohe Patientensicherheit auch in Pandemiezeiten

Viele Patienten gehen derzeit verunsichert zu einer notwendigen Behandlung ins Krankenhaus. Werden Sie sich hier womöglich mit dem Corona-Virus anstecken? Das Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen hat jüngst ein umfangreiches Impfprogramm gestartet, das einen wichtigen Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie darstellt und auch für eine hohe Sicherheit in der Patientenversorgung sorgen soll.

Im Fokus der seit Jahresbeginn laufenden Impfkampagne stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachkrankenhauses Bethanien Hochweitzschen, das zum bundesweit tätigen AGAPLESION-Verbund christlicher Gesundheitseinrichtungen gehört. Bereits knapp 80 Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte und weiteres medizinisches Personal haben sich durch ein hauseigenes Impfteam bisher impfen lassen, die alle im unmittelbaren Patientenkontakt tätig sind. Damit ist bereits mehr als ein Drittel des gesamten Krankenhauspersonals geimpft, viele haben bereits beide Impfdosen verabreicht bekommen. Darüber hinaus ist die Impfbereitschaft im Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen sehr hoch – rund 70 Prozent aller Beschäftigten wollen sich gern so schnell wie möglich impfen lassen. Allerdings steht dem Krankenhaus-Impfteam derzeit – wie dem Großteil anderer vergleichbarer Einrichtungen in Deutschland – vorübergehend kein weiterer Impfstoff zur Verfügung.
Mit Blick auf die Patientensicherheit ist das Impfprogramm im Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen ein wichtiger Baustein im etablierten Hygienekonzept, das eine hochwertige medizinische Versorgung auch und gerade in der aktuellen Pandemiesituation gewährleistet. Es ist Teil einer Gesamtstrategie zur wirksamen Reduzierung von Infektionsrisiken im Krankenhaus. Zu den überwiegend seit Monaten geltenden Maßnahmen gehören u. a. strikte Zutrittsbeschränkungen (aktuell gilt ein Besucherstopp), konsequente Testungen von Patienten und Personal sowie strenge Hygiene- und Abstandsregeln. In einem regelmäßig tagenden Krisenstab werden die aktuellen Corona-Entwicklungen stets genau in den Blick genommen, analysiert und die Strategie umgehend auf die konkreten Gegebenheiten angepasst.

„Unsere Patienten können sich darauf verlassen, dass wir gerade jetzt alles uns Mögliche tun, um einen möglichst sicheren und trotz der Einschränkungen auch der Genesung dienlichen Aufenthalt zu gewährleisten“, erläutert Cornelia Schricker, Kaufmännische Geschäftsführerin des Fachkrankenhauses Bethanien Hochweitzschen. „Das auch in unserem Krankenhaus gestartete Impfprogramm ist ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Pandemie, weil damit bestehende Ansteckungsrisiken deutlich minimiert werden können. Geimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schützen sich selbst und zugleich alle Patienten, die sie behandeln.“

Weitere Informationen zur Patientenversorgung in der aktuellen Corona-Pandemie finden Sie hier.

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