Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen – Zentrum für Psychosoziale Medizin Pflege

Pflege

Der Pflegedienst im Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen – Zentrum für Psychosoziale Medizin ist Teil eines spezialisierten Behandlungsteams. Wir arbeiten kooperativ und vertrauensvoll mit anderen Berufsgruppen zusammen.

Das gemeinsame Ziel unserer Arbeit besteht darin, für jeden Patienten eine optimale und differenzierte Versorgung zu gewährleisten. Die psychiatrische Pflege koordiniert die therapeutischen Maßnahmen aller am Behandlungsprozess beteiligten Berufsgruppen.

Im Mittelpunkt unseres pflegerischen Handelns stehen der Aufbau und die Gestaltung einer vertrauensvollen Beziehung zu den Patienten.

Vorrangige Ziele unserer Arbeit sind:

  • Die Wiederherstellung, Gestaltung und/oder der Ausbau der Beziehung zu sich selbst und zur Umgebung
  • Das Erlernen von Bewältigungsstrategien
  • Die Förderung der sozialen Kompetenz, insbesondere der alltagspraktischen Fähigkeiten
  • Zusammenarbeit mit Betroffenen, Angehörigen und allen an der Behandlung und Betreuung Beteiligten

Die Förderung der Fort- und Weiterbildung ist selbstverständlich und wesentlicher Bestandteil der Personalentwicklung im Unternehmen.

Organisation und Ansprechpartnerin

Petra Hundrieser

Petra Hundrieser Pflegedirektorin

Einblicke aus dem Pflegealltag: Das sagen unsere Mitarbeitenden

"Ich setze auf Vertrauen statt Kontrolle: wir organisieren uns im Team selbstständig und tragen die Verantwortung gemeinsam. Wichtig ist mir, dass jede und jeder im Team einen Platz findet und wir gut miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten immer im Sinne der Patienten.“

Liesa Fichtelmann, Teamleiterin Pflege
 
Zum Interview auf unserem Karriereportal.

"Man kann sich einbringen, Neues ausprobieren und bekommt Rückhalt vom Team. Das macht das Arbeiten hier besonders."

Richard, Gesundheits- und Krankenpfleger in der Tagesklinik Döbeln
 
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"Sie haben mich hier mit Herzblut unterstützt. Sie haben so viel für mich getan, mich begleitet und gefördert. Dafür werde ich ihnen immer dankbar sein."

Annika, examinierte Pflegefachfrau
 
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"Mir war wichtig zu wissen, welche Perspektiven ich hier später habe."

Hanna, Auszubildende zur Pflegefachfrau
 
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