Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen

Seelsorge während des Klinikaufenthalts

Seelsorge im Krankenhaus

Klinikseelsorge ist ein Angebot der Kirche für alle Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik unabhängig ihrer konfessionellen Zugehörigkeit.

Sie versteht sich als Gesprächsangebot. In der besonderen Situation der Krankheit (für die Patienten) oder aber auch bei Fragen und Belastungen, die der Arbeitsalltag mit sich bringt (für die Mitarbeitenden), eröffnet die Seelsorge Raum, die augenblicklichen Gefühle, Wünsche, Ängste und Hoffnungen zu ergründen und anzusprechen. Der / die Seelsorger/in kommt in die Klinik und ist bereit, Zeit, Zuwendung und eigene Glaubenserfahrung zu teilen.

Andachtsraum

Die Krankenhausseelsorge begleitet Patientinnen und Patienten in ihrer oft kritischen Situation. Sie hilft ihnen, ihr Leben und ihre Krankheit zu reflektieren. Sie steht ihnen in Kummer und Angst, in ethisch schwierigen Entscheidungssituationen und auch im Sterben bei. Sie gestaltet Gottesdienste und Andachten, Gebete und Segenshandlungen. Sie berät Angehörige von Patienten. Gleichzeitig steht sie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gespräch zur Verfügung.

Die Arbeit der Krankenhausseelsorge gestaltet sich derzeit wie folgt:

Der Seelsorger steht im Beratungs- oder Andachtsraum zu Gesprächen zur Verfügung bzw. geht direkt auf die Stationen je nach Situation und Anfrage. Herr Herrmann ist immer dienstags im Büro des theologischen Geschäftsführers vor Ort.

Sprechzeit ist 1x wöchentlich zwischen 17:00 und 19:00 Uhr (normalerweise am Donnerstagnachmittag) und nach Vereinbarung.

14-tägig finden Gottesdienste oder Andachten statt (meist sonntags, in Ausnahmen donnerstags).

Der Seelsorger ist über die direkte Seelsorgearbeit hinaus bei verschiedenen Angeboten oder Veranstaltungen der Klinik beteiligt.

Der Andachtsraum ist wochentags von 8:00–17:00 Uhr geöffnet.

Am Dienstag ist 12:30 Uhr eine Zeit für eine kurze Andacht eingeplant, die sogenannte „Atempause“.

Es wird verschiedenes Schriftmaterial bereitgehalten (Bibel, Losungsbüchlein, Andachten u. ä.) und verteilt (Faltblatt für die Krankenhausseelsorge „Gute Besserung“, Meditationen Trostworte u. ä.)